Die aus Australien stammende Bowen-Therapie ist eine sanfte, ganzheitliche manuelle Therapie, die den Prinzipien der Osteopathie folgt. Das Ziel der Behandlung ist es, die Struktur des Körpers und damit das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Ablauf und Wirkung der Bowen-Therapie

Bei der Bowen-Therapie übt der Therapeut auf bestimmte Stellen der Muskeln, Bänder und Sehnen sanfte, rollende Griffe, sogenannte Moves, aus. Diese Moves verbessern den Fluss von Blut, Lymphe und Energie, wodurch es zur Tiefenentspannung in der behandelten Körperregion kommt. Die Bowen-Therapie erscheint in ihrer Anwendung sehr einfach, ist aber dennoch eine wirksame Methode, die weder große Kraftausübung noch invasive Eingriffe erfordert. Aufgrund der vermeintlichen Simplizität und Sanftheit der Bowen-Therapie zweifeln anfangs viele Patienten an ihrer Wirksamkeit, obwohl sie die positive Wirkung der Moves meist schon unmittelbar nach der Behandlung spüren.

Anwendungsgebiete der Bowen-Therapie

Die Bowen-Therapie erweist sich bei chronischen und akuten Muskel-, Sehnen- oder Gelenk-Problemen als effektiv. Besonders hilfreich ist sie bei:

Des Weiteren lässt sich die Bowen Therapie begleitend bei der Behandlung von schweren Krankheiten wie Parkinson oder multipler Sklerose einsetzen. Auch Heranwachsende können bereits von der Bowen Therapie profitieren, weil sie auch als Präventivmaßnahme angewendet und vor Deformierungen des Skeletts schützen kann.

Weitere Informationen zur Bowen Therapie finden Sie unter:
www.isbt-deutschland.com
www.bowentherapie.de

Bowen-Therapie

Bowen-Moves - das Handwerkszeug: